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Unsere Autorinnen und Autoren: Manfred Eckermeier

... ist begeisterter Hobbygärtner und Heimwerker und hat auf dem Feld der Elektrowerkzeuge und Gartenhelfer eine umfangreiche Expertise. Für unser Magazin testet der Journalist seit vielen Jahren erfolgreich Gartengeräte und Werkzeuge – vom Spaten bis zur Handkreissäge. Seine Erfahrung teilt er im Familienheim und Garten − Praxistest Monat für Monat mit. Komplexe Haushaltshelfer, wie Dampfbügelstationen oder Mikrowellen werden von ihm begutachtet. Die neuesten Geräte, ob Waschmaschine oder Alarmanlage nimmt er unter die Lupe und klärt auf.

 

 

Artikel von Manfred Eckermeier nach oben

Monty mag keine Sylvester-Knaller.

: Silvesterknallerei und Tierleben

Schon Tage vor Silvester spürte ich, wie sich im Haus eine unsichtbare Spannung aufbaute. Draußen lagen die ersten angefeuerten Raketen auf den Straßen, und jedes leise Zischen einer vorbeifahrenden Autos ließ unseren Berner Sennenhund Monty zusammenzucken. Seine sonst so gelassene Art wich einer ständigen Wachsamkeit – die Ohren aufgestellt, die Rute leicht eingezogen, als würde er schon ahnen, was noch kommen sollte.

Silvesterknallerei und Tierleben
Wir haben für Sie vier Varianten verglichen und dabei die unterschiedlichsten Arten der Nutzung entdeckt.

Küchen- & Haushaltsgeräte: Gemütliche Wintertage beim Raclette

Die Ursprünge des Raclettes liegen in der Schweiz, genauer gesagt im Wallis, und reichen bis ins Mittelalter zurück. Hirten nahmen damals während der Alpaufenthalte einfache Nahrungsmittel mit – darunter Brot, Kartoffeln und halbfesten Käse. Um den Käse genießbar zu machen, legten sie ihn an ein offenes Feuer, bis die Oberfläche schmolz. Die geschmolzene Schicht wurde anschließend mit einem Messer auf Brot oder Kartoffeln gestrichen. Diese ursprüngliche Form nennt man Bratkäse oder im Dialekt „Bratchäs“, woraus später der Begriff Raclette entstand (vom französischen racler = „schaben“ bzw. „kratzen“).

Küchen- & Haushaltsgeräte: Gemütliche Wintertage beim Raclette
Einmachzeit ist jetzt Familienzeit.

Küchen- & Haushaltsgeräte: Der stille Triumph im Glas: Wie ich zum Einmach-König unserer Straße wurde

Die Natur kennt kein Maß. Himbeeren im Garten? Hunderte. Kirschen? Bedrohlich viele. Vorsorglich warnten wir die Nachbarn. Denn es passierte das, was alle HobbyGärtner früher oder später erleben: eine Obstschwemme. „Wir müssen das irgendwie haltbar machen.“ Dieser Satz veränderte alles. Ich tauchte ein in die Welt der Einmachringe, TwistoffDeckel und SudRezepte aus der Nachkriegszeit. Ich las Forenbeiträge von Menschen mit Avataren wie „Obstfee73“ und „Brombeeropa“. Ich kaufte ein Buch mit dem Titel „Das OriginalEinkochbuch“ – „Kapitel eins: Grundlagen des Einkochens“.

Küchen- & Haushaltsgeräte: Der stille Triumph im Glas: Wie ich zum Einmach-König unserer Straße wurde
Wer überwiegend feine Rasenkanten trimmen möchte, greift zum leichten Akku-Trimmer.

Gartengeräte: Sauber schneiden – ganz ohne Kabel

In mittelgroßen Gärten mit Rasenflächen zwischen etwa 300 und 1.000 Quadratmetern bieten moderne Akku-Trimmer, -Sensen und ‑Freischneider eine überzeugende Kombination aus Leistung, Laufruhe und Flexibilität. Ob beim Schneiden von Rasenkanten, dem Entfernen von Wildwuchs oder der Pflege schwer zugänglicher Bereiche: Die kabellosen Geräte erweisen sich als vielseitige Helfer für die präzise Gartenpflege.

Gartengeräte: Sauber schneiden – ganz ohne Kabel
  • Unsere Autorinnen und Autoren: Angelika Polle-Valder