Gartengeräte: Sicher arbeiten im Garten: Gute Schutzbekleidung
Einleitung
August 2026 Samstagmorgen, 9 Uhr. Der Plan klingt eigentlich ganz harmlos: kurz die Hecke schneiden, ein paar Beikräuter entfernen und schnell noch die neuen Pflanzen einsetzen. Drei Stunden später sieht die Realität meistens anders aus. Die Hecke ist zwar geschnitten, dafür hat man sich die Arme an den Zweigen zerkratzt, die Knie schmerzen vom Unkrautjäten und die alte Jeans hat irgendwo zwischen Bauerngarten und Schubkarre endgültig aufgegeben. Viele Hobbygärtner kennen dieses Szenario nur zu gut. Dabei wird bei der Gartenarbeit oft unterschätzt, wie wichtig die richtige Kleidung sein kann.

Früher gingen wir für jede Gartenarbeit einfach in alten Freizeitklamotten nach draußen. Schließlich war Gartenarbeit für uns kein Handwerk, sondern ein Hobby.
Bis es dann einfach zu sehr genervt hat, wenn man auf den Knien arbeitend Schürfwunden und blaue Flecken davontrug. Seitdem setzen wir nach und nach auf robuste Arbeitskleidung. Doch was ist wirklich sinnvoll, und welche Schutzkleidung kann man entbehren?
Für uns unersetzlich sind robuste Arbeitshosen, etwa der Marke Strauss. In Baumärkten sind auch no-name-Arbeitshosen erhältlich. Achten Sie beim Kauf auf verstärkte Knie und ausreichend aufgesetzte Taschen. Denn darin lassen sich super Gartenschere und Handschuhe verstauen, statt sie ständig irgendwo im Garten suchen zu müssen.
Gute Kleidung ist wie gutes Werkzeug nach oben

Genau wie gutes Werkzeug kann auch die richtige Kleidung die Arbeit deutlich angenehmer machen. Das merkt man besonders bei größeren Projekten. Als im vergangenen Frühjahr ein neues Hochbeet gebaut werden sollte, standen mehrere Tage Graben, Schleppen und Montieren auf dem Programm. Hierbei ist strapazierbare Arbeitskleidung sinnvoll.
Geschützt bei Wetterumschwüngen nach oben
Mitten während des Hochbeet-Baus zog plötzlich ein Regenschauer auf. Kein Weltuntergang, aber genau die Art Wetterumschwung, die man auch im Sommer in Richtung Herbst immer wieder erlebt. Regendichte Kleidung, in der man genug Platz hat, um sich zu bewegen, wie etwa die Outdoor-Jacke von RVRC (RevolutionRace) leisten gute Dienste. Doppelt gut: Die Outdoorjacke eignet sich für alle Aktivitäten im Freien, inklusive Bergwandern.



Leichter Regen, Wind oder wechselnde Temperaturen sind schließlich keine Seltenheit, wenn man sich mehrere Stunden draußen aufhält.
Gerade moderne Outdoor- und Arbeitsbekleidung zeigt, wie stark sich Schutzkleidung in den vergangenen Jahren verändert hat. Früher war robuste Kleidung wie Shirts, Jacken und Co. oft schwer, steif und wenig bequem. Heute setzen Hersteller auf Materialien, die gleichzeitig widerstandsfähig, flexibel und atmungsaktiv sind.


Sinnvoller Schutz für die Gartenarbeit nach oben
Robuste Arbeitshose
Eine reißfeste Handwerkerhose (z. B. aus Canvas) schützt vor Dornen, Ästen und Schürfwunden. Praktisch ist, wenn sie mit Knieschutz ausgestattet ist.Mechanische Schutzhandschuhe
Handschuhe mit einer hohen Stich- und Schnittfestigkeit nach EN 388 (erkennbar am Hammer-Symbol) sind ideal. Sie schützen die Hände effektiv vor Dornen, Brennnesseln, scharfen Blatträndern oder Schnitten durch Gartenscheren.Feste Schuhe
Geschlossene Leder-Arbeitsschuhe oder feste Wanderschuhe schützen Ihre Füße weit besser als Gummistiefel oder Sneaker.Schutzbrille
Beim Schneiden von Hecken oder beim Rasenmähen ist eine Brille extrem wichtig, um die Augen vor zurückschnellenden Zweigen und aufgewirbelten Steinen zu schützen.

Shorts e.s.motion von Strauss
